Lebenslauf und Wirken: Bruckners Vater wurde 1724 als Rechtsgelehrter und Gefälleinnehmer beim Landalmosenamt genannt.
Mitgliedschaften und Ehrungen: 1732 wurde Wolff Ludwig Bruckner in den Größeren Rat der Stadt Nürnberg aufgenommen. Literatur:
- Heisinger, Hans: Die Schreib- und Rechenmeister des 17. und 18. Jahrhunderts in Nürnberg. Dissertation. Nürnberg: J. L. Stich 1927, S. 49
- Roth, Johann Ferdinand: Das Verzeichnis aller Genannten des Größeren Rats zu Nürnberg. Nürnberg: Johann Georg Milbrandt 1802. Reprint mit einem Kommentar von Peter Fleischmann und Manfred H. Grieb. Neustadt a.d. Aisch: Verlag für Kunstreproduktionen 2002, S. 139
Letzte Änderung: 06.07.2010 |